Bible verses about "science" | Luther1545

Genesis 1:1-31

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebete auf dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an sondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei ihm selbst auf Erden. Und es geschah also. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre; 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein groß Licht, das den Tag regiere, und ein klein Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20 Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren und mit Gevögel, das auf Erden unter der Feste des Himmels fliege. 21 Und Gott schuf große Walfische und allerlei Tier, das da lebet und webet und vom Wasser erreget ward, ein jegliches nach seiner Art; und allerlei gefiedertes Gevögel, ein jegliches nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer; und das Gevögel mehre sich auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tier auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. 25 Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kreucht. 27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie ein Männlein und Fräulein. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und macht sie euch untertan, und herrschet über Fische im Meer und über Vögel unter dem Himmel und über alles Tier, das auf Erden kreucht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamet, auf der ganzen Erde, und allerlei fruchtbare Bäume und Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, 30 und allem Tier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürme, das da Leben hat auf Erden, daß sie allerlei grün Kraut essen. Und es geschah also. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Job 26:7-14

7 Er breitet aus die Mitternacht nirgend an und hänget die Erde an nichts. 8 Er fasset das Wasser zusammen in seine Wolken, und die Wolken zerreißen drunter nicht. 9 Er hält seinen Stuhl und breitet seine Wolken davor. 10 Er hat um das Wasser ein Ziel gesetzt, bis das Licht samt der Finsternis vergehe. 11 Die Säulen des Himmels zittern und entsetzen sich vor seinem Schelten. 12 Vor seiner Kraft wird das Meer plötzlich ungestüm, und vor seinem Verstand erhebet sich die Höhe des Meers. 13 Am Himmel wird's schön durch seinen Wind, und seine Hand bereitet die gerade Schlange. 14 Siehe, also gehet sein Tun, aber davon haben wir ein gering Wörtlein vernommen. Wer will aber den Donner seiner Macht verstehen?

Proverbs 8:27

27 Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst; da er die Tiefe mit seinem Ziel verfassete,

Genesis 1:27

27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie ein Männlein und Fräulein.

Job 38:4

4 Wo warest du, da ich die Erde gründete? Sage mir's, bist du so klug?

Colossians 1:17

17 Und er ist vor allen; und es bestehet alles in ihm.

Job 26:7

7 Er breitet aus die Mitternacht nirgend an und hänget die Erde an nichts.

Romans 1:20

20 damit, daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist, seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt, also daß sie keine Entschuldigung haben,

1 Timothy 6:20

20 O Timotheus, bewahre, was dir vertrauet ist, und meide die ungeistlichen losen Geschwätze und das Gezänke der falschberühmten Kunst,

Ecclesiastes 1:13-17

13 und begab mein Herz, zu suchen und zu forschen weislich alles, was man unter dem Himmel tut. Solche unselige Mühe hat Gott den Menschenkindern gegeben, daß sie sich drinnen müssen quälen. 14 Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Jammer. 15 Krumm kann nicht schlecht werden, noch der Fehl gezählet werden. 16 Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich worden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem; und mein Herz hat viel gelernt und erfahren. 17 Und gab auch mein Herz drauf, daß ich lernete Weisheit und Torheit und Klugheit. Ich ward aber gewahr, daß solches auch Mühe ist.

Ecclesiastes 1:6-7

6 Der Wind gehet gen Mittag und kommt herum zur Mitternacht und wieder herum an den Ort, da er anfing. 7 Alle Wasser laufen ins Meer, noch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie herfließen, fließen sie wider hin.

Isaiah 40:22

22 Er sitzt über dem Kreis der Erde; und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken. Der den Himmel ausdehnet wie ein dünn Fell und breitet sie aus wie eine Hütte, da man innen wohnet;

Genesis 1:1

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Psalms 104:5

5 der du das Erdreich gründest auf seinen Boden, daß es bleibt immer und ewiglich.

Isaiah 40:12

12 Wer misset die Wasser mit der Faust und fasset den Himmel mit der Spanne und begreift die Erde mit einem Dreiling und wieget die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

Job 38:4-30

4 Wo warest du, da ich die Erde gründete? Sage mir's, bist du so klug? 5 Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat, oder wer über sie eine Richtschnur gezogen hat? 6 Oder worauf stehen ihre Füße versenket? Oder wer hat ihr einen Eckstein gelegt, 7 da mich die Morgensterne miteinander lobeten, und jauchzeten alle Kinder Gottes? 8 Wer hat das Meer mit seinen Türen verschlossen, da es herausbrach wie aus Mutterleibe, 9 da ich's mit Wolken kleidete und in Dunkel einwickelte, wie in Windeln, 10 da ich ihm den Lauf brach mit meinem Damm und setzte ihm Riegel und Tür 11 und sprach: Bis hieher sollst du kommen und nicht weiter; hie sollen sich legen deine stolzen Wellen!? 12 Hast du bei deiner Zeit dem Morgen geboten und der Morgenröte ihren Ort gezeiget, 13 daß die Ecken der Erde gefasset und die Gottlosen herausgeschüttelt würden? 14 Das Siegel wird sich wandeln wie Leimen, und sie stehen wie ein Kleid. 15 Und den Gottlosen wird ihr Licht genommen werden; und der Arm der Hoffärtigen wird zerbrochen werden. 16 Bist du in den Grund des Meers kommen und hast in den Fußtapfen der Tiefen gewandelt? 17 Haben sich dir des Todes Tore je aufgetan? Oder hast du gesehen die Tore der Finsternis? 18 Hast du vernommen, wie breit die Erde sei? Sage an, weißt du solches alles? 19 Welches ist der Weg, da das Licht wohnet, und welches sei der Finsternis Stätte, 20 daß du mögest abnehmen seine Grenze und merken den Pfad zu seinem Hause? 21 Wußtest du, daß du zu der Zeit solltest geboren werden und wieviel deiner Tage sein würden? 22 Bist du gewesen, da der Schnee herkommt, oder hast du gesehen, wo der Hagel herkommt, 23 die ich habe verhalten bis auf die Zeit der Trübsal und auf den Tag des Streits und Kriegs? 24 Durch welchen Weg teilet sich das Licht, und auffähret der Ostwind auf Erden? 25 Wer hat dem Platzregen seinen Lauf ausgeteilet und den Weg dem Blitze und Donner, 26 daß es regnet aufs Land, da niemand ist, in der Wüste, da kein Mensch ist, 27 daß er füllet die Einöden und Wildnis und macht, daß Gras wächset? 28 Wer ist des Regens Vater? Wer hat die Tropfen des Taues gezeuget? 29 Aus wes Leibe ist das Eis gegangen? Und wer hat den Reif unter dem Himmel gezeuget, 30 daß das Wasser verborgen wird wie unter Steinen und die Tiefe oben gestehet?

Psalms 111:2

2 Groß sind die Werke des HERRN; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran.

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